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	<title>Kommentare zu: Hallo Ihr lieben Blog-Teilnehmer!</title>
	<link>http://heilen.lichtarbeit.net/2009/07/05/hallo-liebe-lichtarbeiter/</link>
	<description>Spirituelle Themen</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 03:22:05 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Sila Soraia</title>
		<link>http://heilen.lichtarbeit.net/2009/07/05/hallo-liebe-lichtarbeiter/#comment-4</link>
		<author>Sila Soraia</author>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 08:01:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://heilen.lichtarbeit.net/2009/07/05/hallo-liebe-lichtarbeiter/#comment-4</guid>
		<description>Der Weg ins Licht

In den letzten Wochen habe ich wieder erfahren, daß wir uns immer in Situationen führen, die unserer Meisterschaft dienen. Die Situationen, die angenehm für uns sind, heißen wir wohl gerne willkommen, die unangenehmen, weisen wir gerne von uns.
Die Unangenehmen habe ich in den letzten Wochen erfahren.
Ich bin umgezogen und meinte, ich hätte eine wunderschöne Wohnung gefunden, mußte dann aber ganz schnell feststellen, daß dies nicht so ist. Es war für mich ein  Albtraum, auf den ich mit einem Schock reagiert habe.
Menschlich verständlich habe ich mit Verzweiflung reagiert und nach dem Warum gefragt. Es kam aber keine Antwort.
Eine gute Freundin sagte mir dann, daß es um Annahme der Situation geht. Ich fühlte, sie hat Recht.
Mit der  Annahme kamen auch nach und nach Antworten zu mir. Ich fing an, meine Energie nicht mehr in meine Verzweiflung zu investieren, sondern in die Lösung. Wir alle wissen, daß die Energie unserer Aufmerksamkeit folgt, und dies bekam ich ganz deutlich zu spüren.
Als nächsten bekam ich von einer anderen Freundin wegen dem Zustand der Wohnung  den Hinweis, in meine weibliche Ahnenreihe zu schauen. Dieser Gedanke wäre mir nie gekommen, aber auch er fühlte sich stimmig an.
Das geistige Treffen mit meiner Ahnin war nicht nur wundervoll, es  hatte auch einen  Hinweis auf mich, auf den ich später eingehen werde.
Ich empfand dies alles wundervoll, verstand aber noch immer nicht, warum die Umstände für mich so extrem sein mußten.

Eine Meisterin ist immer in ihrer Mitte, sei die Situation auch noch so schwierig.
Ich erkannte, daß ich in einer für mich extremen Situation lernen wollte, in meine Mitte zu kommen und dort zu bleiben.
Für mich habe ich den Weg der Meisterschaft gewählt. Eine Meisterin dient dem Licht und leuchtet für ihre Mitmenschen und dies gerade in extremen Situationen. Wie soll eine Seele Kraft aus meinem Verhalten und Sein schöpfen, wenn ich nicht in meiner Kraft bin? Dies ist ein sehr wichtiger Lernschritt.

Ich erkannte den Segen, der in dieser Wohnung liegt!
Wir alle gehen unseren Weg und es ist wichtig, daß es unser Weg ist. Ich fühlte erneut, wie wichtig es ist, daß ich jeden Menschen seinen Weg gehen lasse. Mein Weg ist ein anderer als Deiner oder ein ähnlicherer. Entscheidend ist, daß ich meinen Weg verfolge.

Mir wurde auch plötzlich klar, daß ich mein „Anderssein“ immer noch nicht akzeptiert hatte. Es ließ mich so anders sein als meine Mitmenschen. Es war immer noch etwas in mir, daß „Anderssein“ nicht positiv empfand. Wie wenig liebte ich mich.
Ich sah mich dann durch die Augen meines göttlichen Seins und erkannte, daß ich wunderschön war. Alles an mir ist richtig, alle meine Fähigkeiten machen mein wundervolles Wesen aus und dienen der Erfüllung meiner Lebensaufgabe, und ich spüre die Liebe zu mir.

Diesen Aspekt zeigte mir meine weibliche Ahnin, denn sie wollte anerkannt und gesehen werden. Als ich dies tat, war sie wunderschön.

Wir alle sind wunderschöne göttliche Wesen.

Dem Aspekt des Gesehenswerden bzw. sich auch sehen lassen folge ich durch diese Niederschrift.
Dies nieder zu schreiben, dazu hat mich meine Freundin inspiriert. Wir alle sind zu einem bestimmten Zweck hier. Wichtig sind auch der Austausch und die Erfahrung, ich bin nicht alleine.
In meiner gesamten Situation, habe ich immer Menschen zur Unterstützung an meiner Seite gehabt.
Auch meine geistigen Geschwister waren immer bei mir. Ich konnte sie nur wegen der „Wolke“, die ich um mich gebaut hatte, nicht mehr spüren. Wir alle machen, so ist mein Empfinden, immer wieder die Erfahrung, des sich von Gott/Göttin verlassen zu fühlen. Doch die Quelle verläßt uns nie.

Manchmal bekommen wir auch keine Antworten, weil wir selbst als Meisterin oder Meister gefragt sind. Wir sind aufgefordert,  unsere  Göttlichkeit zu leben und den Status der Unmündigkeit zu verlassen. Dies wissen wir dann aber auch.
Ich glaube, wir finden uns  hier auf Erden in den Frequenzen unserer inkarnierten göttlichen Geschwister, unserer göttlichen Familie wieder. Wir finden uns, unterstützen und  lieben uns, um unsere lichtvolle Aufgabe zu erfüllen. Irgendwann vereinen wir uns dann mit anderen göttlichen Familien bis wir wieder zusammen eingehen in die Quelle.

In Freundschaft und Verbundenheit

Sila Soraia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg ins Licht</p>
<p>In den letzten Wochen habe ich wieder erfahren, daß wir uns immer in Situationen führen, die unserer Meisterschaft dienen. Die Situationen, die angenehm für uns sind, heißen wir wohl gerne willkommen, die unangenehmen, weisen wir gerne von uns.<br />
Die Unangenehmen habe ich in den letzten Wochen erfahren.<br />
Ich bin umgezogen und meinte, ich hätte eine wunderschöne Wohnung gefunden, mußte dann aber ganz schnell feststellen, daß dies nicht so ist. Es war für mich ein  Albtraum, auf den ich mit einem Schock reagiert habe.<br />
Menschlich verständlich habe ich mit Verzweiflung reagiert und nach dem Warum gefragt. Es kam aber keine Antwort.<br />
Eine gute Freundin sagte mir dann, daß es um Annahme der Situation geht. Ich fühlte, sie hat Recht.<br />
Mit der  Annahme kamen auch nach und nach Antworten zu mir. Ich fing an, meine Energie nicht mehr in meine Verzweiflung zu investieren, sondern in die Lösung. Wir alle wissen, daß die Energie unserer Aufmerksamkeit folgt, und dies bekam ich ganz deutlich zu spüren.<br />
Als nächsten bekam ich von einer anderen Freundin wegen dem Zustand der Wohnung  den Hinweis, in meine weibliche Ahnenreihe zu schauen. Dieser Gedanke wäre mir nie gekommen, aber auch er fühlte sich stimmig an.<br />
Das geistige Treffen mit meiner Ahnin war nicht nur wundervoll, es  hatte auch einen  Hinweis auf mich, auf den ich später eingehen werde.<br />
Ich empfand dies alles wundervoll, verstand aber noch immer nicht, warum die Umstände für mich so extrem sein mußten.</p>
<p>Eine Meisterin ist immer in ihrer Mitte, sei die Situation auch noch so schwierig.<br />
Ich erkannte, daß ich in einer für mich extremen Situation lernen wollte, in meine Mitte zu kommen und dort zu bleiben.<br />
Für mich habe ich den Weg der Meisterschaft gewählt. Eine Meisterin dient dem Licht und leuchtet für ihre Mitmenschen und dies gerade in extremen Situationen. Wie soll eine Seele Kraft aus meinem Verhalten und Sein schöpfen, wenn ich nicht in meiner Kraft bin? Dies ist ein sehr wichtiger Lernschritt.</p>
<p>Ich erkannte den Segen, der in dieser Wohnung liegt!<br />
Wir alle gehen unseren Weg und es ist wichtig, daß es unser Weg ist. Ich fühlte erneut, wie wichtig es ist, daß ich jeden Menschen seinen Weg gehen lasse. Mein Weg ist ein anderer als Deiner oder ein ähnlicherer. Entscheidend ist, daß ich meinen Weg verfolge.</p>
<p>Mir wurde auch plötzlich klar, daß ich mein „Anderssein“ immer noch nicht akzeptiert hatte. Es ließ mich so anders sein als meine Mitmenschen. Es war immer noch etwas in mir, daß „Anderssein“ nicht positiv empfand. Wie wenig liebte ich mich.<br />
Ich sah mich dann durch die Augen meines göttlichen Seins und erkannte, daß ich wunderschön war. Alles an mir ist richtig, alle meine Fähigkeiten machen mein wundervolles Wesen aus und dienen der Erfüllung meiner Lebensaufgabe, und ich spüre die Liebe zu mir.</p>
<p>Diesen Aspekt zeigte mir meine weibliche Ahnin, denn sie wollte anerkannt und gesehen werden. Als ich dies tat, war sie wunderschön.</p>
<p>Wir alle sind wunderschöne göttliche Wesen.</p>
<p>Dem Aspekt des Gesehenswerden bzw. sich auch sehen lassen folge ich durch diese Niederschrift.<br />
Dies nieder zu schreiben, dazu hat mich meine Freundin inspiriert. Wir alle sind zu einem bestimmten Zweck hier. Wichtig sind auch der Austausch und die Erfahrung, ich bin nicht alleine.<br />
In meiner gesamten Situation, habe ich immer Menschen zur Unterstützung an meiner Seite gehabt.<br />
Auch meine geistigen Geschwister waren immer bei mir. Ich konnte sie nur wegen der „Wolke“, die ich um mich gebaut hatte, nicht mehr spüren. Wir alle machen, so ist mein Empfinden, immer wieder die Erfahrung, des sich von Gott/Göttin verlassen zu fühlen. Doch die Quelle verläßt uns nie.</p>
<p>Manchmal bekommen wir auch keine Antworten, weil wir selbst als Meisterin oder Meister gefragt sind. Wir sind aufgefordert,  unsere  Göttlichkeit zu leben und den Status der Unmündigkeit zu verlassen. Dies wissen wir dann aber auch.<br />
Ich glaube, wir finden uns  hier auf Erden in den Frequenzen unserer inkarnierten göttlichen Geschwister, unserer göttlichen Familie wieder. Wir finden uns, unterstützen und  lieben uns, um unsere lichtvolle Aufgabe zu erfüllen. Irgendwann vereinen wir uns dann mit anderen göttlichen Familien bis wir wieder zusammen eingehen in die Quelle.</p>
<p>In Freundschaft und Verbundenheit</p>
<p>Sila Soraia</p>
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